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Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre VII – Wirtschaftsinformatik – Professor Dr. Torsten Eymann

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Forschungsprojekte

Laufende Projekte

Entrepreneurship4AllEinklappen
  • Title: Entrepreneurship4All@UBT
  • Contact person: Christoph Buck

Project description

Extra-Förderung der Entrepreneurship-Ausbildung an der Universität Bayreuth durch den Freistaat

1,5 Millionen Euro steckt der Freistaat zusätzlich in die Entrepreneurship-Ausbildung an der Universität Bayreuth: Er fördert das Projekt ‚Entrepreneurship4All@UBT‘ bis 2020 im Rahmen eines Förderprogramms. Davon profitieren vor allem die Studierenden, denn sie kommen in den Genuss intensiverer Unternehmerschafts-Lehre mit Schwerpunkt Digitalisierung. Zwei Schwerpunktthemen der Universität Bayreuth werden so weiter ausgebaut: Entrepreneurship und Digitalisierung.

Dass an der Universität Bayreuth ein besonders gründerfreundliches Klima herrscht, ist spätestens seit Erscheinen des Gründungsradars des Stifterverbands (www.stifterverband.org/gruendungsradar) bekannt: Dort belegt die Universität Bayreuth bundesweit den siebten Platz der mittelgroßen Universitäten. Darauf ruht sich die Universität nicht aus: Das Thema ‚Unternehmertum‘ wird in Bayreuth intensiv vorangetrieben. „Unsere Ziele sind der weitere Ausbau der Entrepreneurship-Ausbildung mit dem Schwerpunkt Digitalisierung, die Öffnung und die passgenaue Gestaltung der Lehrangebote für die Studierenden aller Fakultäten sowie intensivere Kooperationen mit anderen Hochschulen“, erläutert Prof. Dr. Torsten Eymann, Vizepräsident für IT und Entrepreneurship an der Universität Bayreuth. Durch Schaffung des universitätsinternen Netzwerks ‚Entrepreneurship4All@UBT‘ von Wissenschaftler-/innen werde die bestehende Lehre im Bereich Entrepreneurship und Digitalisierung an der Universität Bayreuth koordiniert, ausgebaut und es werden neue und bereichsspezifische Lehrformate konzipiert, erläutern Christoph Buck und Dr. Petra Beermann das von den beiden federführend entwickelte Förderprojekt. Daraus soll ein fakultätsübergreifendes ‚Zertifikat für Entrepreneurship und Digitalisierung‘ entwickelt werden. Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Ludwig Spaenle erklärt: „Durch die Zusammenarbeit verschiedener Disziplinen und den Einbezug von Schlüsseltechnologien und Kernkonzepten der Digitalisierung in der Ausbildung eröffnen wir somit neue Möglichkeiten zum Wissens- und Kompetenzerwerb für die Studierenden im Freistaat.“ Die Universität Bayreuth hat ihr Lehrangebot im Bereich Entrepreneurship in den letzten Jahren sukzessive ausgebaut. Bereits heute bieten zwölf Professuren spezielle Inhalte für Entrepreneurship und Innovation in Vorlesungen, Seminaren oder Blockveranstaltungen für Studierende aller Fakultäten an. Seit 2011 können Studierende hier ein ‚Zertifikat Entrepreneurship‘ erwerben. In den vergangenen fünf Jahren wurden zusätzliche Veranstaltungsformate entwickelt und umgesetzt, die stärker auf Mitarbeit und selbstständiges Handeln der Studierenden ausgerichtet sind und sich mit konkreten Innovationserfordernissen aus Wirtschaft und Gesellschaft befassen. Lehrveranstaltungen wie beispielsweise Entrepreneurial Thinking and Business Design, Turnaround Management und Bayreuther Hospitation erarbeiten konkrete Lösungen mit hohem Anwendungsbezug. Es entstehen verwertbare Ergebnisse für regionale Unternehmen, Institutionen und Organisationen sowie Ideen für Innovationen und Start-Ups. So wurden an der Universität Bayreuth allein in 2015 etwa 100 Gründungsideen entwickelt. Auch das Thema ‚Digitalisierung‘ forciert die Universität Bayreuth: Sie richtet dafür aktiv neue Professuren ein, z.B. den Lehrstuhl für Serious Games im Rahmen des Zentrums Digitalisierung.Bayern (ZD.B) oder - in Kooperation mit der Fraunhofer-Gesellschaft - drei Professuren für Wirtschaftsinformatik. Das neue ZD.B-Innovationslabor Game Innovation Lab, die beiden Förderprojekte im Rahmen des ‚Digitalen Campus Bayern‘ zu Industrie 4.0 und zur fachübergreifenden digitalen Bildung sowie die Entrepreneurship-Inhalte in den neuen Bayreuther Studiengängen des Elitenetzwerks Bayern zu Biofabrication und Macromolecular Science zeigen den Einsatz der Universität Bayreuth in diesem Bereich. „Die Nachfrage nach Entrepreneurial Education allgemein und nach Lehrangeboten speziell zu Entrepreneurship und Digitalisierung übersteigt das vorhandene Angebot bereits heute bei weitem“, berichtet Dr. Petra Beermann und Christoph Buck sagt: „Insofern kommt die zusätzliche Förderung der Entrepreneurship-Ausbildung mit Schwerpunkt Digitalisierung durch den Freistaat für uns in Bayreuth genau zum richtigen Zeitpunkt.“ Das ZD.B fördert die Entrepreneurship-Ausbildung mit Schwerpunkt Digitalisierung an mehreren Hochschulen in Bayern und über eine Dauer von drei Jahren. Die Staatsregierung stellt zu diesem Zweck ein Gesamtvolumen in Höhe von bis zu 8,4 Mio. Euro zur Verfügung. Knapp 1,5 Millionen Euro erhält die Universität Bayreuth. Der Auswahl der Konzepte lag lt. Wissenschaftsministerium ein mehrstufiges, intensives Begutachtungsverfahren durch ein Gremium außerbayerischer Experten unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Marc Gruber (École Polytechnique Fédérale de Lausanne) zugrunde. In den ersten beiden Projektjahren kooperiert die Universität Bayreuth nun mit dem Center for Digital Technology and Management (CDTM) in München. Es unterstützt die Universität bei der Konzeptionierung der Lehrinhalte und -formate sowie bei der Durchführung und Evaluierung. Schließlich wird ein Teil des Lehrangebots in Zusammenarbeit mit der Virtuellen Hochschule Bayern (VHB) professionell multimedial aufbereitet, um eine möglichst große Zielgruppe erreichen zu können. .

​INDiGeREinklappen
  • Title: INDiGeR
  • Time period: 01.08.2014 - 31.01.2019
  • Project leader: Prof. Dr. Torsten Eymann
  • Contact person: Prof. Dr. Torsten Eymann
  • Project website: http://www.indiger.net/

Project description

Innovative Netzwerke für Dienstleistungen und Gesundheit in den Regionen von morgen erforscht die Bedingungen erfolgreicher Arbeit von Netzwerken in Theorie und Praxis. Erarbeitet werden Gestaltungsoptionen für Strukturen, Prozesse und Technologien zum Aufbau von Dienstleistungsnetzwerken, insbesondere im Gesundheitsbereich. Der Schwerpunkt liegt auf der Analyse von Strukturen und Prozessen im Management von Netzwerken sowie im Besonderen auf der Gestaltung ihrer informationstechnischen Infrastrukturen zur Unterstützung der Zusammenarbeit sowie das Management der technischen Vernetzung. Ein besonderer Fokus wird auf die ökonomische Nachhaltigkeit gelegt, d.h. auf die Beantwortung wirtschaftlicher Fragen. Dabei wird untersucht, in wie fern es einen Zusammenhang gibt zwischen der Art der Zusammenarbeit von unterschiedlichen Akteuren und der Reife und Erfahrung eines Netzwerks. Auf Basis empirischer Forschung wird ein angepasstes Reifegradmodell für Netzwerkmoderation, Netzwerkpromotion, Netzwerkinfrastruktur und Netzwerkgovernance entwickelt.

​Oberfranken 4.0Einklappen
  • Title: Oberfranken 4.0
  • Time period:
  • Project leader: Prof. Dr. Torsten Eymann
  • Contact person: Prof. Dr. Torsten Eymann
  • Project website:

Abgeschlossene Projekte

BELOUGAEinklappen
Logo Belouga
  • Title: BELOUGA – Benchmarking logistischer Unterstützungs- und Dienstleistungsprozesse im Gesundheitswesen und in industriellen Anwendungen
  • Time period: 12.2010 – 01.01.2014
  • Project leader: Prof. Dr. Torsten Eymann
  • Contact person: Prof. Dr. Torsten Eymann
  • Project website: www.belouga.de

Project description:

The goal of the BELOUGA project is to develop an IS-supported Benchmarking system, for so called “supporting services” in hospitals and similar areas. In theory these supporting services are not involved into value creation and solely have the function to support the primary processes within companies. Examples are laundry services within hospitals, which are not integrated in the value creation process, but are necessary to run the daily-business.

However, an extended view is emerging, in which supporting processes are seen as success critical. Therefore intensified research on this topic has to be established. Our contribution to the project lies within defining, developing and visualizing a benchmarking system, which is specialized on supporting processes and services. To realize this benchmarking system it is necessary to gain a clear view on how the productivity of services can be measured.

CATNETEinklappen
Logo Catnet
  • Title: CATNET – Catallactic Mechanisms for Service Control and Resource Allocation in Large Scale Application-Layer Networks
  • Time period: 01.03.2002 – 28.02.2003
  • Project leader & contact person: Prof. Dr. Torsten Eymann
  • Project website: http://research.ac.upc.es/catnet/

Project description

Application-layer networks are software architectures that allow the provisioning of services requiring a huge amount of resources by connecting large numbers of individual computers, like in Grid or Peer-to-Peer computing. Controlling the resource allocation in those networks is nearly impossible using a centralized arbitrator. The net-work simulation project CATNET will evaluate a decentralized mechanism for resource allocation in computer networks, which is based on the economic paradigm of the Catallaxy, against a centralized mechanism using an arbitrator object. In both versions, software agents buy and sell network services and resources to and from each other. The economic model is based on self-interested maximization of utility and self-interested cooperation between agents. This project has been funded by the European Union under contract no. IST-2001-34030 in the Future and Emerging Technologies programme.

CATNETSEinklappen
Logo Catnet
  • Title: CATNETS – Catallaxy paradigm for decentralized operation of dynamic application networks
  • Time period: 2005 – 2007
  • Project leader & contact person: Prof. Dr. Torsten Eymann
  • Project website: www.catnets.eu
  • Attachments: pdf

Project description

One of the main problems of future Grid network technology is the efficient provisioning of services to clients by a scalable and dynamic resource allocation (matching) mechanism. The objective of the CATNETS proposal is to determine the applicability of a decentralized economic self-organization mechanism for resource allocation in application layer networks (ALN), by (1) producing a "proof-of-concept" prototype in a real ALN and (2) by evaluating its performance against existing resource brokerage approaches in a simulated ALN. CATNETS project investigates a "free market" economic self-organization approach, the "Catallaxy" by F.A. von Hayek, as the basis for realizing self-organizing resource allocation in ALNs.

CATNETS targets (1) to implement and evaluate Catallactic resource allocation as "proof-of- concept" prototype in a real ALN and (2) to test the properties and limitations of the Catallaxy approach using network simulation. Both approaches will share a common design of Catallaxy mechanisms applied to computer networks, including the appropriate messaging protocols needed to achieve dynamic negotiation and self-organization, metadata and the utility functions of the network agents.

EMIKAEinklappen
  • Title: Echtzeit-gesteuerte mobile Informationssysteme in Krankenhausanwendungen
  • Time period: 2002 – 2004
  • Project leader & contact person: Prof. Dr. Torsten Eymann
  • Project website: n/a
  • Attachments: pdf

Project description

Goal of the EMIKA project is to research on optimization potentials of complex working procedures in hospitals and corresponding stakeholders. This will be realized by using self-organizing, distributed control systems. By implementing those artifacts, the whole systems gains efficiency while minimizing the dead-times of waiting patients and equipment. In a highly dynamic environment like hospitals it is of utmost importance to be able to quickly react on changes (e.g. incoming emergency cases). Mobile devices (e.g. PDAs), which represent a diversity in information processing and communication support, are therefore interconnected. This leads into an intelligent environment of distributed devices. Mobile information technology projects real world phenomena on logical models, in which autonomous software agents negotiate in multi-lateral way about the resource and time allocation of objects. To identify resources EMIKA uses the Radio Frequency Identification Technology – RFID. Intelligent context detection identifies the working status of all employees, which builds the base of the multi-agent-system, on which time-planning-decisions are made. The agents can suggest modified time-schedules to the employees, which can be accepted or declined. As the system only generates suggestions, humans keep control over their own schedule all the time. EMIKA therefore supports the decision-making process. The results of this research project are not only of interest for hospital environments, but also usable on other areas – e.g. outpatient care. Additionally, in the context of flexible process control and operation, cost reduction, raise of efficiency and quality of service can be improved.

The project was promoted by the Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG SPP 1083).

eRepEinklappen
Logo eRep

Project description

The project is aimed at providing theory-driven and empirically backed up guidelines for designing reputation technology. An inter- and multi-disciplinary consortium provides the project with an innovative approach, agent-based computational instruments, to be used for:

  • theory-building, namely formulating hypotheses concerning the generation, spreading and impact of reputation under given social and technological conditions;
  • testing these hypotheses on the grounds of cross-methodological experiments;
  • transferring knowledge thanks to both a computational proof-of-concept system and the guidelines specified in the White Book, which is the main deliverable of the project.

Immediate impact of the project is to contribute to the governance of electronic institutions (e.g. auction sites, discussion forums, recommendation sites, social networks, etc.). Future scientific added value of the project is expected to consist in advances of reputation theory and technology for multi agent systems. Additional social impact is foreseen in terms of theoretical and computational instruments for experimenting upon the effects of reputation on firms’ networking.

E-Rep project fits the objective of the work program to mobilize the research capacity of behavioral, social and computer scientists to contribute to the scientific understanding of the mechanisms, impact and dynamics of reputation as social knowledge enforcing institutions. This knowledge becomes more and more strategically important in expanding communities (e.g. markets and e-networks), since growth depends on increasing the volume of affairs, enforcing the norms and promoting the users’ confidence by reducing fraudulent behavior.

After a survey and classification of the main existing reputation systems on the Internet, operational hypotheses will be formulated concerning their functioning, the reputational feedback they allow; how agents take into account and use it; the dynamics they imply and, finally, their impact on the performance of the institution considered. The rules connecting systems properties and infrastructures with the cognitive mechanisms of reputation feedback and its social dynamics will be modeled. Preferential conditions under which reputation emerges and propagates and their relative benefits and costs could are identified.

This updated model will help to identify the conditions for improving current e-communities, and on the other, software designers to develop new technologies for their governance and development. For example, in e-markets, reputation system can increase users’ confidence by at the same time compensating for asymmetry of information, controlling fraudulent behavior and reducing low-quality products. This is expected to increase the revenues of service providers by inflating the volume of transactions, which is to some extent what has happened with current reputation technology, in particular with eBay.

The outcome of the project has been summarized in a booklet. This booklet is available here.

Olog-PATEinklappen
Logo OLOG PAT

Project description

The goal of the Olog-PAT project is to improve the scheduling and rescheduling of medical treatment of patients in a hospital via an information system (IS), thereby improving the service-quality in a hospital together with winning more transparency in the relevant business processes.

In the concrete terms, the simulation tool developed in the project will reduce the coordination efforts required between the departments in the context of patient scheduling and will deliver better documentation. The result will be a reduction in the waiting time for patients and at the same time delivering customer satisfaction.

SimISEinklappen

Project description

Visions of 21st century information systems show highly specialized digital services and resources, which interact continuously and with a global reach. Today's Internet of mainly human interaction evolves to a global, socio-technical information infrastructure, where humans as well as software agents acting on their behalf continuously interact to exchange data and computational resources. Especially emerging technologies such as the semantic web or software agent technology foster the implementation of intelligent services that communicate and negotiate with each other employing the Internet as a communication infrastructure. Such environments will eventually consist of millions of service providers, consumers and a multitude of possible intermediaries like brokers, workflow orchestrators and others, forming a global economic environment. Electronic services and resources traded on a global scope will ultimately realize the vision of an open and global Internet of Services (IoS).

The IoS Vision as it is developed and deployed now is mainly based on a specific set of technical standards, such as Web Services (WS), the Universal Description, Discovery and Integration (UDDI) standard or SOAP messages. These widely agreed-upon conventions enable the technical definition of services and interfaces (WS), give a formalized process of discovering and binding of these services (UDDI) and define message formats for service-based communications (SOAP). Intelligent agents, acting as a management layer within IoS settings, build on these standards as a technical base for communication and negotiation processes. On the other hand socio-economic mechanisms, that proved their efficiency in real-world scenarios, such as negotiations, markets, distributed learning etc., represent a promising concept for handling massively distributed and cross-organisational settings as just described.

The Department of Information Systems Management at the University of Bayreuth, developed a Simulator for the Internet of Services (SimIS), a new agent-based model and simulation toolkit for future IoS settings. Building on scalable agent-based simulation models SimIS aims at providing a generic tool for the investigation of the abovementioned socio-economic mechanisms to be applied in the IoS. In doing so, SimIS either incorporates the given technical conditions (technical standards as mentioned above), different possible IoS connection topologies as well as rich possibilities of implementing and analysing the services and mechanisms under investigation.

SORMAEinklappen
Logo SORMA
  • Title: Self-Organizing ICT Resource Management
  • Time period: 04.09.2006 – 16.10.2009
  • Project leader & contact person: Prof. Dr. Torsten Eymann
  • Project website: www.sorma-project.org
  • Attachments: pdf

Project description

The SORMA project as part of the European Union’s Sixth Framework Programme, Information Society Technologies (contract no. IST 034286), intends to establish a Self-Organizing ICT Resource Management. The project will run through Aug 31th 2009. Twelve academic and commercial partners across Europe and Asia will perform on SORMA.

During the last years, the costs for ICT infrastructures increased tremendously as a result of "one-application-one-platform" style deployment. This resulted in ICT infrastructures with extremely low system utilization and wasted resources. Examples can be found in virtually all areas of modern societies: One recent study of six corporate data centers reported that the bulk of their 1000 servers just utilized 10% to 35% of their available processing power. Another study estimated that the average capacity utilization rate of desktop computers is as low as 5%. In recent times, ICT is undergoing an inevitable shift from being an asset that companies possess to being a service that companies purchase from designated utility providers. This is where SORMA comes in to play. The objective of this project is the development of a platform that allows the dynamic trading of ICT resources "on-demand". This platform is supposed to not only support the trading itself, but also the fulfillment of purchased resources.

Sorma embarks on a two-step exploitation strategy between research institutes and commercial organizations, consisting of the following activities:

Research Institutes support commercial organizations in developing in novative Open Grid Market components, intelligent tools and middle ware extension components by the use of applied research, associated with technology scouting and implementation of prototypes. They also provide feasibility studies and analyze market trends and needs.

Commercial organizations (i.e. SUN, TXT and CS) deliver back user requirements and demands to the research institutes in the form of scenarios and pilot studies from practice.

The first result of SORMA refers to the user toolkit, i.e. those tools that will be used at the interface to the resource owners and users. The tools for the user will allow automatic participation without direct human intervention. This comprises the full automation of the bidding process, which requires the formalization of the business model of resource owners and its integration into the middleware. SORMA will provide the modeling of the inference rules (referring to the logic of the bidding automata), the specification of the interfaces to the Open Grid Market and to the Economic Grid Middleware and the prototypical implementation.

The Open Grid Market will establish a marketplace over which computational resources can be traded. As such, the Open Grid Market will be an instrument for allocating all resources according to the value it accrues to the resource owner and user. To be effective an Open Grid Market needs enforcement of the agreements the market generates. SORMA thereby tackles the question how much control is needed, and how it can be realized to guarantee a self-organizing resource allocation process.

VIATOREinklappen
Logo VIATOR
  • Title: VIATOR – Virtuelle Arbeitsplattform für Technik und Organisation im verteilten Forschungsbetrieb
  • Time period: 01.10.2010 – 30.09.2012
  • Project leader:  Prof. Dr. Torsten Eymann
  • Contact person: Dipl.-Kfm. Thomas Süptitz
  • Project website: www.viator.uni-bayreuth.de


Project description

Ziel des Projekts VIATOR ist die Schaffung einer flexiblen und serviceorientierten IT-Forschungsinfrastruktur an der Universität Bayreuth, um Leistungen in Forschung und Lehre ohne zusätzliche Kosten zu verbessern. Der Fokus von VIATOR liegt auf der Möglichkeit der schnellen Einrichtung einer virtuellen Forschungsumgebung für ausländische Gastwissenschaftler und -dozenten zu Beginn ihres Forschungsaufenthaltes an der Universität Bayreuth. Das Projekt vervollständigt die Maßnahmen der Universität Bayreuth, welche die Serviceorientierung und Internationalisierung zum Ziel haben, in informationstechnischer Hinsicht.

Gastprofessuren sowie DAAD- und Alexander von Humboldt-Stipendien, die den internationalen Wissenschaftsaustausch fördern, sind typischerweise Forschungsprojekten gewidmet, deren zeitlicher Rahmen eng begrenzt ist. Mit Hilfe serviceorientierter Informationstechnologie ist VIATOR für die gastgebende Universität ein effizientes Instrument, um Gastwissenschaftlern rasch einen flexiblen Zugang zur Forschungsinfrastruktur an der Universität Bayreuth zu ermöglichen (z.B. Media Library, Compute Server). Dadurch soll die Rüstzeit für die Forschungsarbeit verkürzt und eine produktivere Zusammenarbeit von Gastwissenschaftlern und Gastgebern ermöglicht werden. Die Virtualisierung der Forschungsumgebung erlaubt es Gastwissenschaftlern, unabhängig von ihrer persönlichen Anwesenheit an der Universität Bayreuth, mit den gastgebenden Lehrstühlen zusammenzuarbeiten. VIATOR dient aber auch lokalen Forschergruppen, die auch oft mit langen Rüstzeiten zum Aufbau gemeinsamer Forschungsumgebungen konfrontiert werden, insbesondere wenn sie nicht aus technischen Forschungsbereichen kommen. In wirtschaftlicher Hinsicht trägt die Flexibilisierung zu einem besseren Auslastungsgrad der Infrastruktur bei, indem teilgenutzte Ressourcen nach Bedarf zur Verfügung gestellt werden. Ein weiteres Merkmal ist die Abrechnungsfunktionalität von VIATOR, die jede Systemaktivität aufwandsgerecht protokolliert. Bei Inanspruchnahme von kostenpflichtigen Diensten, wie z. B. zentral gesteuerter Rechenleistungskapazität, ist der Leistungsempfänger eindeutig identifizierbar. Somit ist auch ein tragfähiges Modell für den Betrieb von VIATOR nach Projektende gegeben.


Verantwortlich für die Redaktion: Univ.Prof.Dr. Torsten Eymann

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